Vorwort

"Das von stolzen Erfolgen begleitete Leben von Barbara Hopf wird nicht ohne Nachhall bleiben." 
(Prof. Dr. Jürgen Zabeck, siehe Nachruf im Mannheimer Morgen)


Die mit 44 Jahren viel zu jung verstorbene Frau Prof. Dr. rer. pol. Barbara Hopf hinterlässt von einschlägigen Kollegen und Kolleginnen allseits anerkannte wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Berufs- und Wirtschaftspädagogik. Mit ihren Schwerpunkten der Bürosimulation, Arbeitslehre und Erwachsenenbildung setzte sie zukunftsträchtige Impulse für diese pädagogischen Arbeitsfelder. Über die Universität hinaus kooperierte sie mit berufsbildenden Schulen und Weiterbildungsinstitutionen. Gepaart mit hohem Engagement als Hochschullehrerin gelang es Frau Hopf, die Studierenden für ihre spätere Tätigkeit zu begeistern.


Die Stiftung hat die Aufgabe, Lehr- und Forschungsaktivitäten von Frau Hopf zu tradieren und innovativ fortzusetzen. Mit der vorliegenden Broschüre geben wir einen Einblick in das Anliegen der Barbara-Hopf-Stiftung sowie in das wissenschaftliche Leben von Frau Hopf.
Wir stützen uns bei der Darstellung auf die Diplomarbeit von Herrn Axel Triebel, in der das Wirken von Frau Hopf dokumentiert ist und wir danken an dieser Stelle für die Mithilfe durch Gespräche mit den Kollegen und Kolleginnen, die Frau Hopf gut gekannt haben.

Prof. Dr. Sabine Matthäus
Vorsitzende des Stiftungsrates